An Ocean between us - Rezension - Rezensionsexemplar

Titel: An Ocean between us

Autor: Nina Bilinszki 

Seitenanzahl: 352

Preis:12,99 €

Verlag: Knaur


Klappentext

Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann vernichtet ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt sie ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem arroganten Typen, der verächtliche Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star des College-Schwimmteams. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert.


Meine Meinung

Das Cover sieht so schön aus! Das ist ein richtiger Hingucker, zu diesem Buch würde ich sofort greifen. 
Der Schreibstil der Autorin hat mir total gefallen - als Leser ist man Dank eines einfachen, verständlichen, gefühlvollen Schreibstils, der durch den Perspektivenwechsel der Charakter in den Kapiteln nochmal gestützt wird, nah am Geschehen dran. Die Protagonisten sind mir meine sympathisch. Besonders aber Theo ist sehr liebenswürdig und interessant. Avery war mir in der ein oder anderen Szene ein bisschen zu nervig, aber dennoch kam sie stark und klug rüber. Beide hatten es nicht leicht, jeder schleppt seine eigene Last mit sich, abgesehen von einer ganz bestimmten Sache - da tragen beide eine gemeinsame Last. Beide lieben den Sport und entwickeln durch das Schwimmen eine Verbundenheit. Die jeweiligen Freunde der beiden Protas haben auch meine Neugier entfacht, da hätte ich gerne mehr erfahren - vielleicht in einem anderen Band! 

Dennoch hat mich der Klappentext mehr hoffen lassen. Mir hat desöfteren eine gewisse Spannung gefehlt und manchmal war ich auch ein wenig gelangweilt. Es wurden viele, meiner Meinung nach zu viele, Themen nur oberflächlich angeschnitten. Ich hätte mir auch noch mehr Gefühl gewünscht, das hat mir auch teilweise gefehlt, dafür dass ja ein tragisches Ereignis stattfand. 


Fazit

Alles in allem ist es trotzdem eine süße, einfache Geschichte für zwischendurch. 

3,5 / 5 ⭐

Danke an den Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar!

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