Duke of Manhatten - Rezension
Titel: Duke of Manhattan
Autor: Louise Bay
Seitenanzahl: 352
Preis: 12,90 €
Verlag: Lyx
Autor: Louise Bay
Seitenanzahl: 352
Preis: 12,90 €
Verlag: Lyx
Klappentext
Ryder Westbury mag einer britischen Adelsfamilie entstammen, aber sein Königreich ist New York - zumindest noch. Denn wenn er nicht bald heiratet, wird er alles verlieren, was ihm wichtig ist: sein Erbe, seinen Titel und sein Unternehmen. Die Lösung seiner Probleme könnte Scarlett King sein. Die toughe Geschäftsfrau braucht dringend Geld, um ihre Firma zu retten. Und so macht Ryder ihr ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann: Er unterstützt sie finanziell, im Gegenzug wird sie seine Frau. Doch die beiden haben nicht mit der heißen Leidenschaft gerechnet, die zwischen ihnen hochkocht - und aus ihrem Geschäftsdeal schon bald viel mehr macht als geplant
Meine Meinung
Bevor ich mir überhaupt Gedanken gemacht habe, habe ich zum 3. Band gegriffen und ein Glück muss man vorher nicht die anderen Bände gelesen haben. Die warten nämlich noch auf meinem Sub.
Aber nun zum Buch.
Ich fange gleich mal mit dem Cover an, es ähnelt den anderen Bänden sehr, dadurch ist es halt nicht so besonders und aufwendig, reicht aber schon aus, um das Buch einmal in die Hand zu nehmen und sich den Klappentext durchzulesen. (so war es jedenfalls bei mir)
Ich habe zuvor noch keine Handlung erlebt wie diese, deswegen wollte ich auch nicht aufhören zu lesen. Louise Bay hat einen tollen Schreibstil, so dass ich nirgendswo lange aufgehalten war und durch das detaillierte Schreiben der Autorin, konnte ich mich auch Rucki Zucki in die Umgebung einfuchsen.
Schnell lernt man die Charaktere in diesem Buch kennen. Ich mochte fast alle, besonders den Großvater! Von Victoria war ich genervt, auch wenn sie kaum bzw. wenig Rolle spielte. Dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Scarlett & Ryder erzählt werden, bekommt man einen größeren Einblick in deren Gedanken und Emotionen. Das fand ich wirklich sehr gut.
Fazit
Ich hätte mir ein bisschen mehr Dramatik gewünscht, was passend zur Handlung gewesen wäre. Das Problem mit Frederick war meiner Meinung nach zu kurz gehalten.
Dennoch ist es eine Geschichte, die vielversprechend ist und eine menge Humor bietet, zwar Erotik liefert, die aber auch nicht niveaulos und dauerhaft präsent war.
Ich bin auf die anderen Bände gespannt, so wie ich es mitbekommen habe, spielen alle Charaktere irgendwo eine kleine Rolle.
⭐⭐⭐⭐ von 5 ⭐
*Klappentext von Thalia.de*
*unbezahlte Werbung*

